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03. 03. 2014

Friedhof für Trauerhaltestelle gesucht

Entwurfsskizze der Trauerhaltestelle (Entwurf: Solveig Marie Schacht, Mareile Höring).

Einen Sonderpreis erhielt das Konzept „Trauerhaltestelle“ von Solveig Marie Schacht und Mareile Höring beim Architekturwettbewerb für die Bestattungsbranche „Trauer braucht Raum“ 2012 in Berlin. Die Trauerhaltestelle bietet einen Ort zum Trauern, Erinnern und Innehalten. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur sucht nun im gesamten Bundesgebiet einen adäquaten Ort, einen solchen offenen Raum des Gedenkens exemplarisch zu bauen.

Friedhöfe und/oder Kommunen, die Interesse an einer Umsetzung auf ihrem Areal haben, sind aufgerufen, sich beim Kuratorium zu melden. Bei einer möglichen Realisierung stellt das Kuratorium die Pläne unentgeltlich zur Verfügung und unterstützt.

Kontakt und weitere Infos: Oliver Wirthmann, Tel.: 0211-16008-10
E-Mail: wirthmann(at)kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de.

Eine Trauerhaltestelle auf einem Friedhof könne auch zu einer Attraktivitätssteigerung beitragen, die den Friedhof aus den negativen Schlagzeilen von Gebührenerhöhungen und Überhangflächen herausholt.

Die Wortmarke „Trauerhaltestelle“ ist beim Deutschen Patent- und Markenamt eintragen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur setzt sich in öffentlichen Veranstaltungen, Publikationen und Förderprojekten mit dem Wandel der Bestattungskultur auseinander.

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