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10. 06. 2011

Abseits aller Routine: Friedhofsgärtner auf der Buga KoblenzKommentar

Eingebettet in ein kleines Wäldchen haben Friedhofsgärtner und Steinmetze in Koblenz ein fast ideales Betätigungsfeld. Sie nutzen es in gewohnt hervorragender Qualität. (Foto: Walter Helfert)

Ein Schatzkästlein gärtnerischen Könnens auf engstem Raum – so präsentieren sich die 115 Mustergräber in der Sonderschau Grabgestaltung und Denkmal auf der Bundesgartenschau Koblenz 2011. Alle zwei Jahre dokumentieren auf dieser Sonderschau mehr als 300 Mitarbeiter von Friedhofsgärtnereien ein halbes Jahr lang, wie kreativ Gärtner mit Pflanzen umgehen können.

 

1600 Übernachtungen buchte Josef Knostmann in Koblenz. Er ist „Quartiermacher“ und „Chef“ der gut 80 Aussteller. Die gestalten im Wettbewerb untereinander 115 Mustergräber in der Sonderschau Grabgestaltung und Denkmal auf der Bundesgartenschau Koblenz 2011. Er rechnet so: Jeder Aussteller kommt im Schnitt mit vier Gärtnerinnen und Gärtnern, die bleiben für die erste Pflanzaktion vier, für die weiteren zwei nur zwei bis drei Nächte. Hinzu kommt die Jahrestagung. Das ist also schon mal ein Batzen „Fremdenverkehr“ für die Bundesgartenschau-Stadt. Und illustriert den personellen (und finanziellen!) Aufwand, der allein hier seitens des Berufsstandes für die Bundesgartenschau geleistet wird. Mehr dazu in der Juni-Ausgabe der Friedhofskultur ab Seite 10.

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